Köln, den 21.6.2017

Thema des Abends: Auszeit

Ganze sieben Aachener waren angetreten, um einen sagenumwobenen Schatz aus Köln zu bergen. Lange munkelte man, ob es ihn tatsächlich gibt: den Explorers Cup.

Dieser Wanderpokal wird an auswärtige Toastmasters verliehen, die den amtierenden Club besuchen und eine Rede und die Gesamtbewertung halten. Abgesehen davon, wollten wir uns natürlich auch vor dem Kölner Publikum zeigen. Ganze fünf Rollen haben wir daher in der Kölner Sprechbar besetzt. Unter anderem stellten wir zwei Reden und die Gesamtbewertung. Fast konnte man meinen, es wäre ein Aachener Abend mit Kölner Anstrich 😉

Freundlich war die Begrüßung von Franz, dem Präsident der Kölner Sprechbar. Unter den Gästen waren auch Bonner Toastmaster und Gäste, die zum ersten Mal einen Club-Abend besuchten.

Sarah stellte sich uns als Moderatorin des Abends vor und leitete uns mit dem Thema Auszeit durch den Abend.

Angst war die zehnte Rede von Angelika. Sie stellte uns ihre Ängste vor und ermunterte uns nicht nur aus Gefühlen heraus zu handeln, sondern auch nach rationalen Argumenten zu forschen.
Nach dieser Rede erhielt sie die Auszeichnung „Kompetente Kommunikatorin (CC)“ mit dem Abschluss ihres Heftes.

Jannik stellte die Rede Lasst uns über … reden. Wir hörten eine spannende Rede über die Leiden und Leidenschaft von Radfahrern und der am herausforderndsten Radtour der Welt: Der Tour de France.
Was die Kölner nicht gerne hörten: Dieses Jahr findet der Auftakt der Tour in Düsseldorf statt.

Die Geschichte Wer bin ich? wurde von Dhruva erzählt. Er nahm uns mit in eine Familiengeschichte mit, die seinem Großvater widerfahren ist.

Unter den Table Topics von Wolfram durfte sich auch Florian probieren.
Er erzählte uns, welches Projekt er in Angriff nehmen würde, wenn er ein halbes Jahr bezahlten Urlaub erhalten würde.

Sonia hielt die Generalbewertung an diesem Abend. Klar stellte sie die Unterschiede des Aachener und Kölner clubs heraus, gab Tipps und erzählte, welche Aspekte aus Köln sie in den Aachener Club mitnehmen möchte.

Hochmotiviert nahmen wir extra einen Zug später zurück nach Aachen, damit wir den Sommeranfang gemeinsam in Köln genießen konnten.

Wir bedanken uns bei der Kölner Sprechbar, die uns trotz der hohen Temperaturen mit ihrer Gastfreundschaft noch höher hielten!

Euer

Dhruva