Was für ein toller Abend! Der „Eisbrecher“, das ist die erste Rede eines jeden neuen Mitglieds, um im wahrsten Sinne des Wortes das Eis zu brechen und erstmalig vor Publikum auf der Bühne zu stehen. Und dafür hatten sich gleich drei „Freiwillige“ angemeldet: Nils hatte das Thema Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft aufgegriffen und spannend über die ersten beiden Punkte berichtet, die Zukunft bleibt einem weiteren Projekt vorbehalten. Prunthajini hatte die »Angst«, die jedem Menschen in irgendeiner Form innewohnt, zum Thema gemacht und sich mutig nach vorne gewagt, Rodolfo schließlich berichtete vom »Bürger der Welt«, in dem er zunächst geographische Eckpunkte seiner Wohnorte nannte und erst später das Rätsel auflöste – immer wieder spannend, wie unterschiedlich die Themen umgesetzt werden.
Jutta griff interessante Themen für die Stegreifreden heraus, die mit 1 – 2 Minuten Redezeit vor allem für Gäste der Part sind, in dem sie sich einbringen können. Jakob nahm diese Herausforderung gleich mutig an und stellte – wie viele andere Teilnehmer auch – fest: so schlimm war das ganz nicht, mal VOR dem Publikum zu stehen. Toastmastermitglieder müssen, Gäste können …
Die Sprachstilbewertung von Esther sowie die Gesamtbewertung von Nils B. machten den Abend wieder einmal rund – so konnte jeder als „Geschenk“ jede Menge guten Anregungen mit nach Hause nehmen.
Fazit: Wer toastmaster noch nicht kennt, der sollte mindestens einmal dabei sein, in Aachen oder an jedem anderen Ort der Welt, wo sich toastmaster treffen, um gemeinsam zu wachsen, sich weiter zu entwickeln und Gleichgesinnte zu treffen.
Barbara N.