Was ist das Resümee das erste Mal die Rolle des Toastmasters einzunehmen? Es ist eine gute Möglichkeit sich auszuprobieren. Obwohl ich die Rolle seit dem Sommer schon oft erlebt habe, war es eine Herausforderung für mich die Teilaufgaben miteinander gut zu koordinieren. Die Aufgaben waren den Abend zu moderieren, damit das Publikum eine anregende und strukturierte Veranstaltung vorfindet. Die Rollen wie Zeitnehmer, Redner, Bewerter u.a.m. wurden kurz vorgestellt und habe versucht die Reihenfolge einzuhalten. Dazwischen darf das Publikum Ihre Bewertung abgeben, dass hatte ich am Anfang nicht richtig im Blick. Außerdem habe ich mein Thema „Licht ist Rhythmus“ nach dem organisatorischen Teil gesetzt und fand dabei den Übergang schwierig. Später habe noch weitere Rollen vorgestellt, wie den Gesamtbewerter des Abends oder den Bewerter für die Stehgreifrede. Für die Zukunft denke ich, umso mehr Erfahrung ich mit der Rolle habe, umso flexibler kann ich in der Zukunft damit umgehen. Deshalb werde ich die Rolle immer mal wieder einnehmen. Die meisten Rückmeldungen konnte ich gut annehmen, nur nicht die, die eigentlich gar nichts mit mir zu tun hatte, weil in der Rückmeldung Dinge von anderen Teilnehmern übernommen wurden. Aber ich soll ja auch nur die Informationen annehmen, die ich für sinnvoll halte. Ein Schwerpunkt bei meinen zukünftigen Reden möchte ich gerne dahingehend setzen, dass ich darauf achte, Inhalte noch klarer und deutlicher zu formulieren. Konkret bedeutet das für mich, dass ich Sachverhalte noch sinnvoller bündle, damit es nicht nur zur einer Ansammlung von Fakten kommt.
Besten Gruß
Thomas C.